Reifeprüfung in der Region Attersee

Reifeprüfung in der Region Attersee

Von 21. bis 26. Juni 2014 gastiert der Kickernachwuchs in der Region Attersee, bei der 39. Auflage der Sparkasse-Schülerliga spielen in diesem Jahr in Oberösterreich die zehn besten Schulmannschaften Österreichs um den Titel " Bundesmeister 2014".

Nicht weniger als 747 Schulen nahmen an der Schülerliga 2013/2014 teil. Für die Bundesmeisterschaft qualifizierten sich schließlich die neun Landesmeister, das gastgebende Bundesland Oberösterreich ist mit zwei Mannschaften (BRG Steyr, Sport NMS Linz/Kleinmünchen) vertreten. Und auch heuer werden emotionsgeladene, fesselnde und faire Spiele des österreichischen Fußballnachwuchses (U13) erwartet. Und alle wollen ihren Vorbildern nacheifern. Denn auch die aktuellen ÖFB-Teamspieler David Alaba, Zlatko Junuzovic, Andreas Ivanschitz und Aleksandar Dragovic haben schon im Schülerliga-Trikot gekickt.

1977 wurde im Linzer Stadion zum ersten Mal die Bundesmeisterschaft im Bundesland Oberösterreich ausgetragen. Nach 1987, 1996 und 2005 wird in diesem Jahr zum fünften Mal der Bundesmeister in Oberösterreich ermittelt. Die ersten beiden Spieltage werden in Kammer-Schörfling und Lenzing absolviert. Die weiteren Spielorte sind St. Georgen und Gampern. Gespielt wird in zwei Gruppen zu je fünf Teams. Die zwei Erstplatzierten jeder Gruppe treffen in weiterer Folge im Halbfinale in Kreuzspielen aufeinander, ehe es im Finale am 26. Juni in Vöcklamarkt (Anpfiff 10.45 Uhr) um den Bundesmeistertitel geht. Hier geht es zum SPIELPLAN - und hier zur offiziellen BEWERBSWEBSITE. ORF 1 zeigt das Finale übrigens als Aufzeichnung am Sonntag, den 29. Juni, von 11.30 bis 12.00 Uhr, auf ORF Sport Plus wird die Zusammenfassung mehrmals zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.

Aber nicht nur Tore zählen bei der Bundesmeisterschaft, sondern auch der Fair Play-Gedanke. Daher wird wieder der " Peter Rehnelt FAIR PLAY-Preis" vergeben. Die Bewertung erfolgt bei den Vorrunden- / Kreuz- und Platzierungsspielen durch FAIR PLAY-Juroren, das Schiedsrichter-Team und die teilnehmenden Mannschaften selbst. Durch Einbeziehung der beteiligten Mannschaften (Schüler/Betreuer) soll der FAIR PLAY-Gedanke noch fester verankert werden.